Mitte der 1920er Jahre: Aus großer Not heraus übergibt die Bergbauern-

familie Streitberger ihren jüngsten Sohn in die Obhut eines Großbauern.

Auch als Franz die Knechtschaft mit Erreichen der Volljährigkeit aufkündigen

darf, kann er dem Vater nicht verzeihen. Auf der Suche nach Arbeit schließt

er sich dem Bundesheer an. Unter seinen extrovertierten Soldatenkollegen

bleibt der sensible, wortkarge Franz stets ein wunderlicher Außenseiter. Als

 die Kompanie 1940 den Angriff auf Frankreich starten soll, findet er im Wald

einen verletzten Fuchswelpen. Kurzerhand beschließt Franz sich dem

verlassenen Tier anzunehmen und es gesund zu pflegen. Angetrieben durch

 die Zuneigung zu seinem Fuchs, tritt er als Motorradkurier die gefährliche

Reise an die Front an. Mit der zu Herz gehenden Geschichte des Franz

Streitberger, der in seinem Fuchs einen wahren Freund findet, eröffnet der

Regisseur eine neue Perspektive auf diese von Angst und Entbehrung

geprägte Zeit. Nachwuchsstar Simon Morzé wächst in der Hauptrolle über

sich selbst hinaus: Eindringlich vermittelt er die tiefe Zerrissenheit und

Sehnsucht von Franz. An seiner Seite sieht man u. a. Karl Markovics

(DIE FÄLSCHER) und Alexander Beyer.

 

Freitag,   03. Februar 18:00 Uhr

Samstag, 04. Februar 18:00, 20.00 Uhr

Sonntag,  05. Februar 18:00, 20.00 Uhr

Montag,   06. Februar 18:00, 20:00 Uhr

Dienstag,  31. Jänner 20:00 Uhr

 


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